Professionelles Lernprogramm

Kundenservice im Tourismus: Von der Theorie zur praktischen Anwendung

Professionelle Kundenbetreuung im Tourismussektor

Wie unterscheiden sich Erwartungen vom tatsächlichen Verhalten?

Gäste erwarten heute mehr als freundliche Worte. Sie verlangen präzise Informationen, schnelle Reaktionszeiten und individuelle Lösungen. Unser Programm analysiert 84 reale Situationen aus Hotels, Reisebüros und Ferienregionen. Teilnehmer lernen, wiederkehrende Konfliktmuster zu erkennen und angemessen zu reagieren.

Strukturiertes Lernen über acht Wochen

Das Programm gliedert sich in vier Themenbereiche: Kommunikationsgrundlagen, Beschwerdemanagement, kulturelle Sensibilität und digitale Servicekanäle. Jede Woche beinhaltet zwei Video-Vorlesungen, interaktive Fallstudien und Diskussionsforen. Zeitaufwand beträgt sechs bis acht Stunden pro Woche.

Praxisnahe Inhalte für direkte Anwendung

Die Vorlesungen behandeln konkrete Herausforderungen: verspätete Flüge, falsche Buchungen, überhöhte Erwartungen. Statt theoretischer Konzepte erhalten Teilnehmer anwendbare Gesprächsleitfäden und Entscheidungsmatrizen. Gastdozenten aus führenden Tourismusunternehmen teilen ihre Erfahrungen.

Erfahrene Dozenten mit Branchenhintergrund

Dozent Lennart Wiesenfeld

Lennart Wiesenfeld

Hotelmanagement

Dozentin Thekla Obermeier

Thekla Obermeier

Interkulturelle Kommunikation

Dozent Baldur Kretschmar

Baldur Kretschmar

Digitale Servicekanäle

Dozent Gottfried Reischl

Gottfried Reischl

Beschwerdemanagement

Modulinhalte im Detail

  • Aktives Zuhören unter Zeitdruck
  • Deeskalationstechniken bei emotionalen Gästen
  • Kulturelle Unterschiede im Serviceverständnis
  • Effiziente Nutzung digitaler Tools
  • Rechtliche Grundlagen bei Reklamationen

Teilnahmevoraussetzungen

Berufserfahrung im Tourismus ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Grundkenntnisse in deutscher Sprache auf B2-Niveau werden vorausgesetzt.

Abschluss

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat von Qylion. Bewertung erfolgt durch Fallstudienanalysen.